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Handysschutz

Wasser, Sand und Sonne: Stress für Mobiltelefone

20. Juni 2010 | Verschiedenes Drucken | Weiterempfehlen |

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Endlich Sommer! Immer mehr Menschen bereiten sich in diesen Wochen auf den lang ersehnten Jahresurlaub vor. Neben Sonnencreme und Badehandtuch, einem guten Buch und viel Sonne gehört für Urlauber ebenso das Mobiltelefon zur Grundausstattung eines guten Urlaubs.

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Doch wer sein Handy am Strand im Gepäck hat, sollte aufpassen. Insbesondere auf empfindliche, elektronische Produkte wie Mobiltelefone oder MP3-Player wirken Hitze und Feuchtigkeit aggressiv. Gerade deshalb benötigen moderne Handys Schutz vor Sonne, Sand und Wasser. Ansonsten ist es schnell vorbei mit sommerlichen Grüßen per MMS an Freunde zu Hause, telefonischen Verabredungen für den Abend oder dem schnellen Surfen durchs Internet. Damit der erste Badeausflug fürs Mobiltelefon gut ausgeht, hilft die Beachtung einiger einfacher Sicherheitsregeln:


Wasser als Gefahr fürs Handy
Feuchtigkeit mögen elektronische Geräte gar nicht. Wenn das Mobilteil ins Wasser fällt, ist ohnehin meist alles zu spät. Besser ist es, das Handy in einer Tasche aufzubewahren. Doch auch zum nassen Badezeug gehört das Handy nicht, denn so kann Feuchtigkeit ins Gehäuse eindringen. Rucksäcke, Sport- und Badetaschen haben meist eine separate Außentasche, in der es gut aufgehoben ist. Noch besser ist eine wasserabweisende Schutzhülle. Die schützt auch dann, wenn ein spontaner Wolkenbruch das Badevergnügen abrupt beendet. Doch trotz Schutzhülle gehört das Mobiltelefon in die Tasche oder den Rucksack. So weckt es keine Begehrlichkeiten bei anderen Badegästen mit “langen Fingern”.

Sonne heizt Display und Akku auf
Die pralle Sonne mögen Elektronik und Akku ebenfalls nicht, ihre Wärmestrahlung hat im Sommer genug Kraft, um das Gehäuse sehr stark aufzuheizen. Bis zu 70 Grad kann die Temperatur auf der Oberfläche eines Mobilltelefons erreichen, wenn es ungeschützt in der prallen Sonne liegt. Diese Hitze beschädigt nicht selten die empfindlichen Flüssigkristalle des Displays. Wer nicht aufpasst, riskiert so irreparable Schäden am Display, beispielsweise Risse oder Funktionsstörungen. Ein weiterer guter Grund, das Mobiltelefon nach Benutzung in der Tasche zu verstauen. Gleiches gilt für den Akku: Mit zunehmender Erwärmung verlieren Akkus ihre Leistung, kürzere Abstände zwischen Aufladeintervallen sind die Folge. Wer in dieser Situation sein Ladegerät vergessen hat, wird wohl den restlichen Urlaub ohne Kontakt nach Hause verbringen. Darüber hinaus verkürzt starke Hitze die Lebenserwartung des Akkus. Oder führt vollends zum völligen Ausfall des kleinen Energiebündels.

Sand stört Mechanik
Nicht nur wir Menschen empfinden Sand am Körper zeitweise als unangenehm, der Sand am Strand wirkt sich auch auf Klapphandys und Slider nachteilig aus. Feine Sandkörner bringen die bewegliche Mechanik zum Knirschen. Deshalb sollten Sandablagerungen aus Tastatur und Anschlüssen generell umgehend entfernt werden, beispielsweise mit einem feinen Pinsel.

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